Was es gibt
Verpackungsprodukte, Plattformen und Compliance-Beratung. Die Produktebene füllt sich schnell.
Für Investoren
Für Investoren und Partner, die verstehen wollen, was wir bauen, warum jetzt und wie ein früher Einstieg aussieht. Wir bauen inolarity Schritt für Schritt auf und suchen Investoren, die sowohl die Chance als auch die operative Arbeit dahinter verstehen.
Die These
Die PPWR treibt die Nachfrage nach Mehrweg in Gastronomie, Handel und B2B-Logistik, mit Mehrwegzielen ab dem 1. Januar 2030. Etliche Ventures bauen die Produktebene — Behälter, Pfandsysteme, Tracking. Deutlich weniger können sagen, ob der Betrieb dahinter bei größeren Mengen trägt.
Verpackungsprodukte, Plattformen und Compliance-Beratung. Die Produktebene füllt sich schnell.
Die unabhängige operative Ebene: Steuerung der Kosten pro Umlauf, Orchestrierung der Partner und eine ehrliche Einschätzung, ob ein System das Wachstum übersteht. Die Ebene, die Betreiber zum Laufen bringt, ohne selbst einer zu sein.
Zwei Jahrzehnte Mehrweg- und Kistenpooling-Betrieb in Europa und ein lebensmittelechtes Mehrwegsystem, das der Gründer selbst modelliert und betrieben hat. Operative Tiefe, ohne eigene Anlagen.
Woher die Idee kommt
Der Auslöser war eine konkrete Lücke. Ein Lebensmittelproduzent und ein Anlageneigentümer im DACH-Raum brauchten einen geschlossenen Kreislauf für lebensmittelechte Mehrwegbehälter: Lieferung und Rückführung, Reinigung, Redistribution. Kein bestehender Partner konnte den gesamten Kreislauf nach Lebensmittelstandard organisieren. Die PPWR erzeugt dieselbe Lücke in jedem europäischen Markt.
Wie das Geschäft wächst
Der Grund, das als Operating Partner und nicht als Beratung aufzubauen: Die zweite und dritte Stufe sind mehr wert als die erste — und jedes Mandat macht das nächste günstiger.
Heute
Kostenmodelle, Betriebsmodelle und Umsetzungspläne zum Festpreis. Schnell monetarisierbar, kapitalarm, unmittelbar auf der Erfahrung des Gründers aufgebaut.
Der Übergang
Aus Projekten werden Mandate: Wir steuern Wasch-, Logistik- und Poolpartner gegen vereinbarte Service Level, gegen eine Management-Fee plus einen effizienzgekoppelten Anteil.
Wo der Wert entsteht
Qualifizierte Partner je Region, wiederverwendbare Vertrags- und Service-Level-Strukturen, Kosten- und Leistungsbenchmarks und ein Playbook, das sich Markt für Markt wiederholt.
Wo das Risiko liegt. Stufe eins ist bewährte Arbeit. Stufe zwei hängt daran, aus den ersten Mandaten dauerhafte Verträge zu machen, Stufe drei daran, dass das Netzwerk dichter wird, als es ein einzelner Kunde je aufbauen könnte. Beides ist noch nicht bewiesen.
Was als Nächstes kommt
Jetzt
Ein geschlossener Kreislauf für lebensmittelechte Mehrwegbehälter im DACH-Raum und die ersten echten Daten zu den Kosten pro Umlauf aus einem laufenden Mandat.
Als Nächstes
Kosten pro Umlauf gegen Ist-Zahlen validiert und das Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und den Niederlanden formalisiert.
Danach
Eine Kundenreferenz unter dem Namen inolarity, die einer Investorenprüfung standhält, und ein zweites unterzeichnetes Mandat.
Der Maßstab
Ein Betrieb, der echte Zahlen erzeugt. In dieser Phase zählt vor allem das.
Früher Einstieg
Ein Wandeldarlehen oder eine Minderheitsbeteiligung. Damit würden wir das operative Setup finanzieren: die ersten Mandate gewinnen und das Modell der Kosten pro Umlauf validieren. Nicht Overhead, Personal oder Marketing. Über Höhe und Struktur sprechen wir lieber im Gespräch, als eine Zahl zu veröffentlichen.
Wo wir ehrlicherweise stehen. Die operative Erfahrung des Gründers ist real und überprüfbar. Das erste Mandat unter dem Namen inolarity ist noch nicht unterzeichnet, und das Kostenmodell muss sich an echten Daten beweisen. Das solltest du vor dem ersten Gespräch wissen, nicht danach.
Wir fahren keinen formalen Prozess. Zuerst das direkte Gespräch, eine Präsentation brauchst du dafür nicht. Dirk antwortet persönlich.
Du musst nicht auf alles eine Antwort haben, bevor du mit uns sprichst.